Archiv der Kategorie: Potsdam

Extra-/Terrestrial Data Mining – Syntopischer Salon zu Gast an der Universität Potsdam – Oktober 2012 bis März 2013

Extra-/Terrestrial Data Mining
Eine Ausstellungsreihe des Instituts für Künste und Medien in Kooperation mit dem Syntopischen Salon und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften BBAW

Von Oktober 2012 bis März 2013 ist das Gläserne Labor des SYNTOPISCHEN SALONS an der Universität Potsdam zu Gast. Im Zuge einer Kooperation zwischen dem Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam, dem SYNTOPISCHEN SALON und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften steht der plexigläserne Kubus im Winter 2012/13 auf dem Gelände des Campus Neues Palais (vor Haus 10) und wird mit sieben Installationen von Studierenden des Master-Studienganges Europäische Medienwissenschaft bespielt.

Konzept und Projekte für die Bespielung am Neuen Palais wurden im Rahmen des Master-Verbundes „Praktiken/Politiken des Ästhetischen“
der Europäischen Medienwissenschaft unter der Leitung von Prof. Anne Quirynen und Dr. Christine Hanke entwickelt.

Ausstellungsbeginn: Montag, 15.10.2012
Eröffnung: Mittwoch, der 17.10.2012, 13 Uhr
Universität Postdam, Campus Neues Palais, vor Haus 10
Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam
Eröffnungen der Einzelprojekte jeweils Mittwoch, 13 Uhr

Mehr Infos und vollständiges Programm unter:
Extra-/Terrestrial Data Mining Uni Potsdam

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SYNTOPISCHER SALON in Potsdam – 27. Juni bis 12. September 2012, Am Neuen Markt 8, Potsdam

Der SYNTOPISCHE SALON bezieht im Sommer 2012 für drei Monate seinen Standort auf dem Neuen Markt in Potsdam. In Form eines gläsernen, flexiblen und transportierbaren Quaders ist er sowohl Schaukasten für Erforschungen als auch selbst Teil des Forschungsprozesses. Während der drei Monate finden dort wechselnde Ausstellungen, Vorträge und Präsentationen gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern im öffentlichen Raum statt.

Die Eröffnungsinstallation RAYS (27. Juni – 4. Juli) von Michaela Rotsch und Ildiko Meny zeigt drei transparente, leuchtende und reflektierende Objektträger aus Medizin, Bildender Kunst und Glasmalereiforschung, die in den sich ständig ändernden Lichtverhältnissen Wahrnehmungsprozesse der Betrachtenden herausfordern.

Das REPOSITORY FOR KNOWLEDGE AND ART von Cornelia Oßwald-Hoffmann und dem Kollektiv Künstlergeist (6. Juli – 11. Juli) fungiert als Zwischenablage geistes wissenschaftlichen sowie künstlerischen Wissens und Handelns und archiviert Ideen und Entwürfe, die (noch) nicht umgesetzt worden sind.

Im Rahmen der partizipativen Intervention WIE SCHWARZ SEHEN SIE? des Departments für öffentliche Erscheinungen, die vom 13. – 18. Juli stattfindet, wird der öffentliche Raum als Plattform für den Auftritt des Individuums untersucht.

Unter der Leitung des interdisziplinären Teams von Roland Essl (Architektur), Ildiko Meny (Medizin) und Michaela Rotsch (Bildende Kunst) bringt der SYNTOPISCHE SALON seit 2009 an verschiedenen Orten transdisziplinäre Werkstrukturen zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft auf die Straße. Im Rahmen des Jahresthemas 2011|12 „ArteFakte. Wissen ist Kunst – Kunst ist Wissen“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften wurde das Konzept des SYNTOPISCHEN SALONS speziell für den Akademiestandort Potsdam weiterentwickelt und gemeinsam mit Partnerinstitutionen am Neuen Markt ein Programm zu sieben Themenbereichen entworfen.

BILDDOKUMENTATION
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Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Stefan Aue von der BBAW und allen Mitwirkenden, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben, für die wunderbare Zusammenarbeit und das grosse Engagement!

Der Syntopische Salon wird unterstützt durch die Landeshauptstadt Potsdam, das Land Brandenburg, OSRAM, EVONIK und Werkhaus.

Presse:
Süddeutsche Zeitung, 17.07.2012, Jens Bisky – Zukunft des öffentlichen Raumes