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realitaetsbüro – nar. Dritte Verteilung – Sa, 09. Juli 2011, 12:00 – 20:00 Uhr, Goethestr. 31, München

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613 Granatapfelbäume aus Projekt Spitzbergen. Und Sie sind eingeladen, einen Granatapfelbaum in Obhut zu nehmen. Menschen nehmen in Obhut und werden Teil von Projekt Spitzbergen. Projekt Spitzbergen verteilt sich. —> nar. Dabei entstehen sofort Objekte. Verwandlung und Versprechen. Objekte nähren die Vorratshaltung 2022.

In mehreren Verteilungen im Stadtraum sucht das realitaetsbüro von Mai bis September Verbündete. Hüter, die die kleinen Granatapfelbäume aus Projekt Spitzbergen in Obhut nehmen und damit Teil von Projekt Spitzbergen werden. Die Obhut ist auf unbestimmte Zeit angelegt. Möglicherweise lädt das realitaetsbüro Baum und Hüter später zu einer weiteren Teilnahme an Projekt Spitzbergen ein. Mit der Verteilung sucht jeder Hüter sein Bäumchen selber aus und verspricht, es so gut wie möglich zu hüten. Ein Sofortbild besiegelt das Versprechen.

nar. führt damit im Projekt Spitzbergen einen Prozeß weiter, der im September 2010 mit Granatäpfel (Die Vorhut) als Gast des künstlerischen Austauschprojektes „CITYSCALE – München / Istanbul“ begann. 613 Granatäpfel wurden da geschält und eingekocht und von jedem Granatapfel blieb ein Samen. Seit Rote Pflanzung (Brut & Wasser) (11.Februar – 05.Mai 2011, Marien Fenster) wachsen aus diesen Samen Granatapfelbäume. nar. verteilt seine Granatapfelbäume in Sorgfalt über die Stadt.

Kontakt realitaetsbüro, Anja Uhlig

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