Archiv der Kategorie: Urbane Schnittstellen

ZWEI URBANE SCHNITTSTELLEN: Das Franken-Center und die Schneppergärten in Nürnberg – Ab 22. Oktober 2012 – Goethestr. 31, München

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Ab 22. Oktober 2012 sind im Labor in der Goethestr. 31 zwei Entwürfe kombiniert, die jeweils eine räumliche Idee für einen Ort in der Stadt Nürnberg gestalten. Auf den ersten Blick verbindet die beiden Orte wenig miteinander:
Hier das Franken-Center, ein 1969 eröffnetes, abseits vom Stadtzentrum gelegenes Einkaufszentrum, dem eine großzügig überdachte Freifläche vorgelagert ist. Dort die „idyllischen“ Schneppergärten im Burggraben, die sich in den Zwischenräumen der geschichtsträchtigen Stadtmauer Nürnbergs befinden.
Beide Orte wurden auf der Grundlage einer Schnittstellenanalyse gestaltet und dazu durch mehrere Zwischenraum-Parameter bestimmt: z. B. in ihrem Verhältnis zwischen Zentrum und Peripherie, als Lebensraum zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, als Raum zwischen öffentlichen und privaten Zonen sowie als Raum zwischen verschiedenen Kulturen.

Ausführende: Studenten des Studiengangs Architektur der Ohm-Hochschule Nürnberg (MA), Lehrprojekt 2012: Ltg. Michaela Rotsch

Entwurf für die Schneppergärten im Burggraben:
Martina Hawrylo, Ulrich Heiß, Melanie Witschel

Entwurf für das Franken-Center: CULTURE_HIVE
Nowak, Hochreuther, Chen

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Urbane Schnittstellen – Eröffnung 14. März, 19 Uhr, Goethestr. 31, München

Studentisches Projekt der Georg-Simon-Ohm Hochschule, Fakultät Architektur, Projektleitung: Michaela Rotsch

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Die Modelle von sechs „Urbanen Schnittstellen“, die Studenten der Architektur für den Nürnberger Stadtraum und Umgebung entwickelt haben, werden im Syntopischen Salon in München mit detaillierten Informationen zu den einzelnen Entwürfen installiert. Die konzeptionelle Ausgangsbasis für jede der sechs Schnittstellen ist der Syntopische Salon in München. Die sechs Modelle übernehmen dessen Raumvolumen im Maßstab 1: 5.

Die sechs „Urbanen Schnittstellen“:

1. „Festbude“, ein Passagenraum zwischen Weihnachtsbuden, von Thomas Kolbeck, Christian Schülein und Corinna Stirnweiss
2. „Kontinuum“, Kommunikationsraum zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft,  von Stephanie Förtsch und Patrick Treuting
3. „Umlenkung“, Spiegelinstallation in abgelegenem Innenhof, von Tania Hatzenbühler, Marie-Luise Kunzelmann und Emily Shaffar
4. „Umstritten“, Wahrnehmungsinstallation eines Reiterdenkmals, von Verena Renz
5. „Kommunikationsstelle“ mit Schrift und Schiefertafeln am Platz vor der Polizei,  von Vera Landshuter und Theresa Werner
6. „Baukunst“, Sockel- und Parkplatzskulptur zwischen Bauämtern, Architektenkammer und Kunsthalle von Daniela Friedrich, Franziska Kress und Dusan Radovic